Seltene Dokumentation: Revolution

Seltene Dokumentation: Revolution

Film aus dem Jahr 1968

Der hier präsentierte Dokumentarfilm Revolution über die Entstehung der Hippie-Bewegung aus dem Geist der Psychedelik trug ursprünglich den Titel „Revolution: The Flowering of the Hippie Concept“. Er wurde im Februar 1967 von Jack O’Connell als die ultimative Dokumentation über die aufblühende Hippie-Bewegung im Haight-Ashbury-Viertel von San Francisco konzipiert. O’Connell engagierte den Kameramann Bill Godsey, der seine Hippie-Freunde im Haight überzeugen sollte, dass sie in dem Film authentisch dargestellt würden.

Ein rund 20-köpfiges Filmteam lebte und arbeitete sieben Wochen lang – im späten Frühjahr und Sommer 1967, also auf dem Höhepunkt des „Summer of Love“ – mitten unter den Hippies und hielt deren Leben filmisch fest. Die Nachbearbeitung begann im Herbst desselben Jahres.

Ursprünglich war die Veröffentlichung für Februar 1968 geplant, musste jedoch verschoben werden, als bekannt wurde, dass eine Konkurrenzdokumentation mit dem Titel The Hippie Revolt zur selben Zeit in den Kinos erscheinen sollte.

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