Musik in der psychedelischen Therapie
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Ein wichtiges Buch über die Rolle der Musik in der psychedelischen Therapie – helft uns, die deutsche Ausgabe möglich zu machen.
37.00 CHF (Circa-Preis)
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Beschreibung
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Ein wichtiges Buch über die Rolle der Musik in der psychedelischen Therapie – helft uns, die deutsche Ausgabe möglich zu machen.
Musik spielt in der Psychedelika-assistierten Therapie eine zentrale Rolle. Dieses Buch beleuchtet ihre Bedeutung umfassend – von wissenschaftlichen Erkenntnissen und neurophysiologischen Grundlagen bis hin zu jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen und der rituellen Verwendung von Musik in unterschiedlichen Kulturen.
Für die englische und französische Ausgabe konnte der in Genf lebende Autor Pierre Tchaikowski bereits Verlage gewinnen. Die deutsche Ausgabe möchte er gerne gemeinsam mit dem Nachtschatten Verlag realisieren – und wir mit ihm.
Doch Übersetzung, Fachlektorat, Korrektorat, Gestaltung und Druck verursachen erhebliche Kosten, die wir als kleiner unabhängiger Verlag derzeit nicht allein tragen können. Deshalb möchten wir mit diesem Buch einen neuen Weg gehen und einen Teil der Finanzierung über ein Crowdfunding ermöglichen.
Unser erstes Ziel sind CHF 8’000. Damit können wir insbesondere die Übersetzung und einen Teil der weiteren Produktionskosten finanzieren.
Jeder Beitrag – ob gross oder klein – bringt uns der deutschen Ausgabe ein Stück näher.
Wir freuen uns gemeinsam mit dem Autor, wenn wir dieses wichtige Buch gemeinsam mit euch realisieren können. Wir danken euch für eure Unterstützung und wissen jede noch so kleine Beteiligung sehr zu schätzen!
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Musik spielt in den meisten Verfahren der psychedelisch unterstützten Therapie eine Rolle, wird jedoch selten als eigenständiges Element untersucht. Es gibt kaum Literatur darüber, warum sie wirkt oder wie man sie einsetzen sollte. Pierre Tchaikowski stützt sich auf Geschichte, Neurowissenschaften, klinische Forschung und Erfahrungsberichte aus erster Hand, um zu untersuchen, welche Rolle Musik in diesen Kontexten spielt und wie sie den Verlauf einer Sitzung sowie den therapeutischen Prozess als Ganzes beeinflussen kann.
Das Buch behandelt zunächst die ältesten Aspekte der Verbindung zwischen Musik und veränderten Bewusstseinszuständen. Anschließend behandelt es das Aufkommen von Meskalin und LSD in der westlichen Medizin, die Pionierarbeit der 1950er- und 1960er-Jahre, die lange Unterbrechung durch das Verbot und die aktuelle wissenschaftliche Wiederbelebung, bevor es sich der Neurowissenschaft im Zusammenhang mit Musik und Psychedelika, der Phänomenologie der Erfahrung selbst sowie den praktischen Bedingungen zuwendet, unter denen Musik ihren Platz neben dem Therapeuten und dem Teilnehmenden einnehmen kann.
Das Buch entstand in der Schweiz, wo der medizinische Einsatz bestimmter Psychedelika seit 2014 unter strengen Auflagen erlaubt ist. Es richtet sich an Fachleute, Forscher, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an Leser, die mehr über dieses Gebiet erfahren möchten.
Vorwort von Peter Oehen.
Erscheint bei erfolgreichem Crowdfunding im 1. Quartal 2027.















