Rauschgiftesser erzählen

Berühmte Autoren erzählen von ihren Erfahrungen mit Drogen. Es entsteht ein anschauliches und packendes Bild von d. Innenräumen d. menschlichen Bewusstseins, deren phantastische und grauenerregende Erscheinungen man sich gewöhnlich nicht vorstellen k

Artikelnummer: 423

Beschreibung

Berühmte Autoren erzählen von ihren Erfahrungen mit Rauschgiften. Es entsteht ein anschauliches und packendes Bild von den Innenräumen des menschlichen Bewusstseins – den Himmel aber auch den Höllen der Seele, der Inspiration und Kreativität, aber auch der Abstürze und der Abhängigkeit.

Aus dem Inhalt:
William Burroughs: Was ist Sucht? Jean Cocteaus Tagebuch einer Entziehungskur. Aldous Huxleys Pforten der Wahrnehmung. Theophile Gautiers Beschreibung der schwülstigen Pariser Haschischhöhle. Baudelaires zwiespältiges Seraphin-Theater. Hans Falladas verzweifelte Bemühung, das Morphium loszuwerden. Gottfried Benns Entwurf einer Kultur aus dem Rausch. J.S. Slotkins Interviews mit Indianern, bei denen das Peyote-Essen eine religiöse Form der Selbsterhaltung darstellt. Jean Caus LSD-Party – eine Fahrt in die Hölle. Gordon Wassons Heilige Pilze. Thomas de Quincey – die Freuden des Opiums, Fitz Hugh Ludlow – Eintritt in die Nacht – Im Traumreich. Mezz Mezzrow – Marihuana. (U.v.m.)

Unveränderte Neuauflage.

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