Der international renommierte Ethnopharmakologe Christian Rätsch erzählt auf anschauliche Weise, begleitet von vielen seltenen Abbildungen, aus der Geschichte der Ethnomykologie und stellt die weltweiten kulturellen Verwendungen von Pilzen vor.

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Beschreibung

Pilze begleiten den Menschen seit langer Zeit, doch an ihnen scheiden sich Geister und Kulturen: Sie werden entweder geschätzt und als nützlich angesehen, oder aber sie werden gefürchtet und mit Giftmord, Tod und Grauen assoziiert. Nach dem Begründer der modernen Mykologie, R. Gordon Wasson, lassen sich die verschiedenen menschlichen Kulturen denn auch als mycophil, »pilzliebend«, oder mycophob, »pilzhassend«, einordnen. So gibt es Kulturen, die Pilze hoch schätzen und sie verbreitet als Nahrung, Medizin und Rauschmittel verwenden, während andere Kulturen die Pilze meiden, sie mit Angst und Argwohn betrachten und ihnen jeden Nutzwert absprechen.
Der international renommierte Ethnopharmakologe Christian Rätsch erzählt auf anschauliche Weise, begleitet von vielen seltenen Abbildungen, aus der Geschichte der Ethnomykologie und stellt die weltweiten kulturellen Verwendungen von Pilzen vor. Pilze dienen und dienten als Nahrungs- und Genussmittel, als Medizin und Heilmittel, als Zunder zur Feuererzeugung, als Zauberpilze für schamanische Rituale, als Inspiration für Literatur und Kunst.

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